[Urlaub]: New York City

Hallo zusammen!

Ich würde euch gern erzählen, wie es in New York City war. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll! Das war ja mein erster richtiger Urlaub seit überhaupt. Ich bin das erste Mal geflogen und dann gleich nach New York City, Amerika. Aber es war kein Direkt-Flug, bereits in London gab es einen Zwischenstopp. Und selbst wenn mir das Fliegen nicht gefallen hätte, ich wollte nach NYC! Das Fliegen hat mir aber extrem gut gefallen, auf der Strecke nach London hab ich nur am Fenster geklebt und mich geärgert, dass ich erst jetzt fliege und es nicht schon früher einfach mal gemacht habe. Auch der Flug von London nach NYC war recht entspannt. Es gab keine Turbulenzen und der Flieger ist auch extrem sanft aufgesetzt, ich war beeindruckt.

Empire state

Gewohnt haben wir ziemlich zentral in Manhattan, nur ein paar Blocks entfernt vom Empire State Building, das wir am nächsten Morgen gleich als erstes besuchten. Der Blick über Manhattan bis zur Freiheitsstatue war atemberaubend. Mir wurde erst jetzt richtig bewusst, wo ich hier eigentlich bin und es war fantastisch. Dieser Ausblick, dieses Gefühl ♥ Sowieso konnte ich es in NYC nicht lassen nach oben zu schauen. Es war anders als alles, was ich je gesehen habe. So groß und voll und laut, anstrengend und wunderbar. Read more

I’m back

Hallo zusammen!

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Ich möchte mich offiziell aus meinem Urlaub zurückmelden. Angekommen sind wir schon letzte Woche Dienstag, aber die Woche ging gleich ziemlich voll weiter und ich versuche mich immer noch gegen die Rückkehr in den Alltag zu wehren 🙂 Ich bin immer noch dabei, alle Bilder zu sortieren und werde, sobald es die Zeit zulässt, auch einen Beitrag (oder mehrere) verfassen. Natürlich habe ich auch ausgiebig geshopped eingekauft und möchte euch meine Einkäufe nicht vorenthalten. Aber eins nach dem anderen! Read more

I’m leaving on a jetplane

Hallo zusammen!

Es ist soweit! Ich habe so lange gewartet und ich kann es noch immer nicht glauben. Übermorgen werde ich in New York City zu Abend essen. Ich werde dort einige tolle Tage verbringen, mir maximal viele Sehenswürdigkeiten anschauen und hart Schminke shoppen gehen. Danach fliegen wir weiter nach Orlando/Florida. Wir nehmen die Universal Studios und Disney World mit und werden uns im wet’n’wild Waterpark vergnügen. Anschließend geht es mit dem Auto weiter der Küste entlang nach Miami, genauer Miami Beach. Meterlange Sandstrände, Palmen, Sonne pur. Ausflüge in den Everglades National Park und nach Fort Lauderdale sind geplant, um nur zwei Dinge zu nennen, die wir erleben werden. Dann geht es an den äußersten Zipfel der Keys, nach Key West, Wassertemperatur 29°C. Und schlussendlich, falls ich nicht doch meinen Traummann kennenlerne, geht es wieder heim.

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Colour Pop Ultra Matte Lip: Erster Eindruck + Swatches

Hallo zusammen!

Heute gibt es endlich mal wieder einen Beitrag über Schminke, yay! Und zwar soll es um die Ultra Matte Lip Lippenstifte von Colour Pop gehen, die im Juli lanciert wurden. Mit zuckenden Fingern und Augenlidern saß ich vor meinem PC als die Ultra Matte Lip Reihe online kommen sollte. So wie ca. die halbe Damenwelt, denn anscheinend waren die Server dem Ansturm nicht gewachsen und setzten sich schaukelnd in eine Ecke. Ich war ziemlich enttäuscht, aber bereits Ende Juli sollte restocked werden und diesmal waren sowohl die Server als auch ich wieder voll einsatzfähig.

Also gefühlt habe ich „Einmal alles – mit Zwiebeln und scharf“ bestellt. Aber es sollte sich ja auch lohnen. Colour Pop verschifft übrigens immer noch nicht nach Deutschland. So wie alle anderen habe ich mir ein Shipito-Postfach zugelegt und es mir von dort aus zuschicken lassen. Und damit ihr auch mal eine Hausnummer habt, was der Versand von Shipito nach Deutschland in dieser Größenordnung kostet und wie lange das ganze dauert, gebe ich euch ein paar Zahlen an die Hand. Ich habe am 27.07.15 bei Colour Pop bestellt. Der Bestellwert lag unter 150 € bei insgesamt 20 items, der Versand zum Postfach war kostenfrei. Bereits am 31.07.15 erreichte das Päckchen mein Postfach in Nevada. Für den Versand nach Deutschland habe ich knapp 33 € gezahlt. Für etwa $15 mehr hätte ich mein Päckchen mit Express-Versand bereits zwei, drei Tage später haben können. Ich war zu dem Zeitpunkt aber im Urlaub, also habe ich darauf verzichtet. Außerdem wird eine Zollerklärung ausgefüllt, in der ihr einfach nur angeben müsst, was im Päckchen ist und welchen Wert es hat. Die Zollbeamten können so gleich sehen, was ihr bestellt habt und welchen Wert es hat. Dann kann es bezollt werden (oder auch nicht) und wird an euch weitergeleitet.

Nach genau 4 Wochen traf das Päckchen bei der Post ein. Es wurden noch etwa 27 € Einfuhrabgaben geltend gemacht und dann konnte ich das Päckchen mit heim nehmen.

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chit chat

Hallo zusammen!

Ich verfluche den Menschen, der sich ausgedacht hat, dass man für Geld arbeiten muss. Mein zweiwöchiger Heimaturlaub ist schon wieder vorbei und ich habe mich gefragt, was ich letztes Jahr eigentlich dort ganze drei Wochen getrieben habe. Letztes Jahr war ja so einiges etwas anders. Ich habe ca. 8 kg weniger gewogen (ja, ich habe zugenommen und ja, es ärgert mich), war extremst auf Partnersuche, war total verunsichert, was ich mit meinem Leben anfangen soll, wollte so sehr jemanden, von dem ich die fehlende Orientierung bekam. Es konnte nicht schnell genug gehen, ich wollte ja schließlich auch Kinder und bin nicht mehr die Jüngste. Es sind noch 151 Tage bis zu meinem 30. Geburtstag, ich habe mir einen Countdown eingerichtet. Aber das war nur Spaß, denn der eigentliche Countdown zeigt 30 Tage bis ich nach New York fliege. Wirklich.

Ich habe viel darüber nachgedacht, wo ich sein möchte. Ich habe fast wöchentlich überlegt, ob ich nicht doch zu meinen Eltern ziehen sollte. Nach diesem Urlaub bin ich mir sicher, ich will es nicht. Ich mag meine Familie. Auch wenn sie so ihre Macken haben und ich sekündlich die Augen verdrehen könnte. Mir wäre das alles zu klein, zu eng. Zu wenig Möglichkeiten, zu wenig Freiheit, zu viel Kontrolle, auch wenn sie es nicht zugeben würden. („Kontrollieren? Wir? Wir wollen doch nur wissen, wo du bist und wann du wiederkommst!“) Ich wüsste ja gar nicht, was ich dort machen sollte. Alte (Schul-)Freunde sind nicht mehr da oder haben ihre eigenen Leben aufgebaut. Die Jugend, die noch vor Ort ist, beschäftigt sich ganz gut und kommt klar, aber für mich mir wäre das zu wenig. Viele haben ihre Meinungen festbetoniert und können und/oder wollen nicht differenziert nachdenken. Jede Geschichte hat zwei Seiten, ich habe aber den Eindruck, als wäre die andere Seite einfach uninteressant oder unerheblich für deren Leben. Mir kommt dort alles etwas eingeschränkt vor. Ob das nun gewachsen oder künstlich herbeigeführt ist, sei mal dahingestellt. Ich habe aber gemerkt, dass ich mit meinen Ansichten und Meinungen an Grenzen komme. Dass ich den Diskurs nicht anregen kann, sondern abgewiegelt werde. „Das ist halt so!“, „Ich bin so!“, „Was interessiert MICH das?“. Das macht mich wütend und traurig. Aber es macht es für mich auch einfacher eine Entscheidung zu treffen. Ich finde es schade, dass es so ist. Erst vor ein paar Tagen durfte ich mir anhören, dass meine Arbeit keine Arbeit ist. Auf Kids aufzupassen ist keine Arbeit. Ich stehe ja nur rum und schaue zu. Als ich versuchte zu erklären, dass es nicht so ist und was meine Arbeit umfasst, hieß es, solange nichts passiere, stehe ich ja nur rum. Na ja, solange keiner im Schwimmbad ertrinkt, sitzt der Bademeister auch nur rum. Und was mich am meisten ärgert, ist dass meine Arbeit keine Arbeit ist, nur weil sie körperlich nicht so anstrengend ist wie die Arbeit meines Gesprächspartners. Es ist keine ehrliche Arbeit, ich muss mich nicht anstrengen, ich mach mich nicht dreckig. Und außerdem ist es ja eine Frechheit, dass ich mehr verdiene (fürs Rumstehen und Zuschauen) und dann nicht mal Vollzeit arbeite.. -.-

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